|
|
|
|
|
|
|
|
| |
| |
 |
 |
 |
m 8. September 1947 wurde die Schule mit 250 Kindern in den Klassen 1 bis 6 eröffnet. Die Schulgründung erfolgte durch Ulmer Bürger, die schon vor dem Krieg die erste 1919 eröffnete Waldorfschule in Stuttgart ideell und finanziell unterstützt hatten. Es war ein Wunder, dass die Schulgründer im zerstörten Ulm den Rohbau eines Offizierskasinos auf dem Kuhberg übernehmen und Stück um Stück für den Schulbetrieb ausbauen konnten. 1956 wurde der Praktische Zug eingerichtet mit einer weiteren Intensivierung handwerklich-praktischer Fächer in der Oberstufe. Außerdem erfolgte der Aufbau von Förderklassen. 1963 wurde die erste Abiturprüfung abgenommen und 1965 begann mit einer ersten Gruppe die Arbeit des Waldorfkindergartens.
|
  |
 |
wei große Schulneubauten, an den Altbau angefügt, wurden 1974 und 78 eingeweiht. 1980 war das große Gewächshaus für den Gartenbauunterricht fertig gestellt. Eltern und Lehrer der Ulmer Waldorfschule gründeten die "Freie Waldorfschule am Illerblick"; sie wurde 1989 in unmittelbarer Nähe als eigenständige Schule eröffnet. Lehrer der Waldorfschule Römerstraße waren auch Gründungslehrer für die Waldorfschulen in Jena (1991) und Hof (1992).
Den Eltern und Lehrern des Schulvereinsvorstandes gelang es im Lauf der Zeit, angrenzende Grundstücke mit Gebäuden in der Multscherstraße zu erwerben. Dort soll ein neues großes Kindergartenhaus entstehen. Seit Sommer 2000 wird eine neue Schulküche mit Speisesaal gebaut.
|
|
|
|
|
|
|